
Die Inszenierung entstand in Zusammen-arbeit zwischen Märchenschreiberin,
MusikerInnen, RhythmikerInnen, Bühnen- und Kostümbildnerin
und Lichtdesigner. Von Beginn an wurde auf eine enge Zusammenarbeit
aller Sparten geachtet.
Im Bühnenraum stehen die archaischen und konventionellen Instrumente
auf verschiedenen räumlichen Ebenen. Durchsichtige Vorhänge
(Lasergaze) grenzen die Räume ein. Durch die spezielle Beschaffheit
dieser Stoffe werden sie je nach Lichteinfall durch- oder undurchsichtig. |
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Auch die abstrakt gestalteten Kostümen der MusikerInnen, können
aufgrund ihrer Beschaffenheit je nach Lichteinfall in der Fantasie
der Zuschauer zu verschiedenen Gestalten gedeutet werden.

Die aufwändige und differenzierte Lichtführung verdichtet
zusammen mit der Musik die Stimmungen der Geschichte. Die Erzählerin
sitzt am Rand des Bühnengeschehens und bildet einen Ruhepunkt
für die Zuschauer. |
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Die Fotos wurden gemacht von Cinthya Soto |
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und Jean-Claude Stuck. |
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Tontechnik und Aufnahmen von Andrew Philipps. |
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Technische Angaben |
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• Die Spielfläche sollte die Masse von
ca 10 x 8 Metern aufweisen.
• Im Hintergrund sollte eine Opera
aufgezogen werden können.
• Flügel und Bühnenpodeste |
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• Licht: entsprechend unserem tech. Rider
• Ton: Mikrophon-Verstärkungsanlage für
Erzählerin. Je nach
Begebenheiten des
Saales werden auch die
Instrumente
verstärkt (externe
Beschallungsanlage) |
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Unterstützung |
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Folgende Stiftungen, Institutionen und Firmen haben mit ihrem finanziellen
Beitrag zum Gelingen des Feuermädchens beigetragen:
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• Zuger Märlisunntig
• Theater Casino Zug
• Theater und Musikgesellschaft Zug
• Ernst Göhner Stiftung
• Jubiläumsstiftung der Zürich Versicherung
• STAB, Stiftung für Abendländische Kultur
und Ethik
• Glencore International
• Fachstelle Kultur des Kantons Zürich
• Hürlimann-Wyss Stiftung
• Städte Bülach und Chur
• Schule&Kultur der Bildungsdirektion ZH
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